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Praxisgemeinschaft Essen-Heisingen
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News:

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Aktuelle zahnmedizinische Informationen für unsere Patienten

Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmässig über aktuelle zahnmedizinische Themen und Neues aus unserer Praxis.

ICON: Kariesentfernung ohne Bohren | 29.03.2011

Schädliche Kariesbakterien produzieren Säuren, die Mineralien aus dem Zahnschmelz herauslösen. Dadurch entsteht ein Porensystem, das die Zahnstruktur schwächt und schliesslich zusammenbrechen lässt. Kariesbehandlung war bisher nur auf eine Art möglich: der befallene Zahn musste aufgebohrt werden, um die Karies zu entfernen. Dabei wurde zwangsläufig immer auch ein bisschen der gesunden Zahnsubstanz entfernt. Mit der abschliessenden Füllung soll der Neubeginn einer Karies möglichst lang verhindert werden.

Das ICON-Verfahren geht einen völlig anderen Weg, der gleichermaßen schmerzfrei, hocheffizient und besonders schonend ist. "Erhalten statt zerstören" lautet das Motto. Der kranke Zahn wird mit einem speziellen Gel vorbehandelt, das die Karies aus den befallenen Kanälchen heraus löst. Zurück bleibt das leere Kanälchen-Gerüst, in das der äußerst dünnflüssige Icon-Kunststoff völlig schmerzfrei per Diffusion einzieht. Der Kunststoff verschliesst die Poren und wird anschliessend gehärtet. Die behandelte Stelle bleibt dauerhaft und zuverlässig kariesfrei, die angrenzende, gesunde Zahnsubstanz bleibt vollständig erhalten.

Das Verfahren eignet sich sowohl für schwer zugängliche Stellen (Zahnzwischenräume) als auch auf Glattflächen. Sogar unschöne braune Verfärbungen, wie sie häufig nach längerem Tragen von festsitzenden kieferorthopädischen Geräten ("Zahnspangen") auftreten, sind durch das Icon-Verfahren problemlos zu entfernen. Optisch störende Füllungen entfallen: die behandelten Zähne behalten ihre natürliche Farbe.

Weiter führende Informationen finden Sie auf der Webseite » bohren-nein-danke.de.

 

DVT: dreidimensionales Röntgen mit geringster Strahlung | 18.01.2011

Seit Anfang des Jahres steht in unserer Praxis ein weiteres, hochmodernes Diagnosesystem zur Verfügung. Der "Dentale Volumentomograph" (DVT) liefert dreidimensionale Röntgenbilder und arbeitet mit geringster Strahlendosis.

Das Verfahren ist sehr patientenfreudlich: innerhalb von wenigen Sekunden rotiert das DVT-Aufnahmegerät einmal um den Kopf des Patienten. Dabei nimmt es eine große Anzahl zweidimensionaler Einzelbilder auf, aus denen per Computer eine dreidimensionale Volumengrafik errechnet wird. Im Gegensatz zum konventionellen (zweidimensionalen) Röntgen liefert das DVT deutlich aussagekräftigere Aufnahmen und erlaubt damit noch genauere Diagnosen. So können z.B. Wurzel- und Parodontosebehandlungen oder auch das Setzen von Implantaten exakt geplant werden.

Prinzipell ähnelt das Verfahren der bekannten Computertomografie (CT). Für Sie als Patienten bringt das DVT jedoch zwei wesentliche Vorteile mit sich. Zum einen ist die Strahlendosis erheblich geringer als die eines konventionellen Spiral-CT's. Zum zweiten gibt es beim DVT keine klaustrophobische "Röhre": die Aufnahme wird im "offenen Raum" angefertigt, während Sie bequem auf Ihrem Stuhl sitzen bleiben.

 

Kronen per "Cerec" - schonend, komfortabel und schnell | 20.11.09

Veneers, Zahnkronen und Inlays aus Vollkeramik können mit dem innovativen » Cerec-System auch direkt in unserer Praxis hergestellt werden - und das in nur einer einzigen Behandlung!

CeRecDie Bezeichnung "Cerec" steht für "Ceramic Reconstrution", ein Verfahren zur computergestützten, direkten Herstellung von Keramik-Inlays, Onlays, Veneers, Teilkronen und Kronen. Einzigartig an der Methode ist die Möglichkeit, maßangefertigte Restaurierungen während der Behandlung herzustellen und sie sofort einzusetzen.

Die Cerec-Behandlung schont Ihre natürliche Zahnsubstanz und ist "minimal-invasiv". Das bedeutet: es werden nur die kariösen Stellen bzw. alte Zahnfüllungen entfernt. Und statt tagelang auf die Ergebnisse aus dem Zahnlabor warten zu müssen, ist Ihr "Problem" nach einer einzigen Behandlung professionell behoben.

 

Auszeichnung für wissenschaftliche Studie | 30.11.08

Preisverleihung 2008 Die "Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie" zeichnete Dr. Dr. Volker Michalczik mit dem "Preis für die beste klinische Arbeit des Jahres 2007" aus. Prämiert wurde seine Studie "Stabilität des Knochenniveaus an Implantaten nach Augmentation mit Unterkiefer-Blocktransplantaten".

Die "Zeitschrift für Implantolgie" ist deutschlandweit die auflagenstärkste wissenschaftliche Zeitschrift zu diesem Fachgebiet. Gleichzeitig ist sie das Mitgliederorgan der "Deutschen Gesellschaft für Implantologie" - mit mehr als 4.000 Mitgliedern die größte implantologische Fachgesellschaft Europas.

 

Barrierefreier Praxiszugang | 25.06.08

Damit auch ältere, gehbehinderte und rollstuhlfahrende Menschen unsere Praxis im ersten Obergeschoss bequem erreichen können, haben wir im Treppenhaus einen Aufzug einbauen lassen. Gleichzeitig wurde der Hauseingang mit flachen Rampen versehen. Damit ist unsere Praxis nun vollständig barrierefrei zugänglich.

 

Implantatbehandlung ist steuerlich absetzbar | 15.02.08

In einem rechtskräftigen Urteil vom 28.11.2007 entschied das Finanzgericht Berlin-Brandenburg, dass der Eigenanteil einer Implantatbehandlung (also die von der Krankenkasse nicht erstatteten Kosten) als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend gemacht werden können. Ob und in welchem Umfang sich dies auswirkt, hängt jedoch von den persönlichen Familien- und Einkommensverhältnissen ab. Steuerwirksam wird nur der Betrag, der die gesetzlich geregelte zumutbare Belastung übersteigt. Diese beträgt zwischen 1 und 7 % des Gesamtbetrages der Einkünfte und kann daher sehr unterschiedlich ausfallen.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Patientenzeitschrift » Praxis Aktuell 2009 / Seite 5.

 

Implantologie als zusätzlicher Praxisschwerpunkt | 20.08.07

Seit Juli können wir unseren Patienten nun auch den gesamten Bereich implantolologischer Versorgungen zur Verfügung stellen. Möglich wird dies durch den Neuzugang von Dr. Dr. Volker Michalczik, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Er verfügt über jahrelange Erfahrung in der Implantologie und ist durch ständige Fortbildungen stets auf dem neuesten Stand.

Dr. Dr. Volker Michalczik» Dr. Dr. Volker Michalczik gehört zu den 31 Absolventen des ersten deutschen Studienganges im Fachbereich Implantologie. Im Mai 2007 wurde ihm der international anerkannte akademische Grad des "Master of Science in Oral Implantology (M.Sc.)" verliehen.

Laut einer aktuellen Umfrage stellt der überwiegende Teil aller Patienten hohe Erwartungen an eine Implantation. Sie wünschen, dass sie von einem ausgewiesenen Facharzt mit besonderen Qualifikationen behandelt werden. Durch die Niederlassung von Dr. Dr. Volker Michalczik steht eine solche Spezialisierung nun auch in unserer Praxis zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie auf der » Webseite von Dr. Dr. Volker Michalczik.

 


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