Heisinger Straße 497 · 45259 Essen · Tel. 0201 - 462275 · Email: info@zahnarzt-essen-heisingen.de
Praxisgemeinschaft Essen-Heisingen
Sie befinden sich hier:   Home » Behandlungen » Diagnostik

Diagnostik:

zur Startseite Impressum Empfehlen Sie uns weiter! diese Seite drucken grafische Version

Moderne Medizintechnik im Dienst Ihrer Gesundheit

Eine ausführliche Diagnostik ist die Grundlage jedes individuellen Therapieplans. Mit gezielten Maßnahmen und modernen Geräten können Erkrankungen an Zähnen und Zahnfleisch häufig so früh erkannt werden, dass wir sie schonend und mit geringem Aufwand behandeln können, bevor größerer Schaden entsteht. Deshalb sehen wir die Diagnostik auch als Vorsorge-Maßnahme. "Gesundheit fördern statt Krankheiten behandeln" lautet unsere Devise - denn unser Ziel ist es, Ihre Zähne ein Leben lang gesund zu erhalten.


Kamera-Diagnose - präzise Aufnahmen Ihrer Zähne

Mit der » intraoralen Kamera können wir präzise Aufnahmen vom Mund, von den Zähnen und vom Zahnfleisch machen - in bis zu 100-facher Vergrößerung. So werden bereits kleinste Veränderungen durch Karies sichtbar. Auch neu eingesetzten Zahnersatz können wir aus allen Winkeln betrachten. Zudem lassen sich mit der Mundkamera Entzündungen und eventuelle "Putznischen" entdecken.

Die Kamera arbeitet mit digitaler Videotechnik und einer sehr hellen Lichtquelle. Die Aufnahmen können wir mit Ihnen gemeinsam direkt am Behandlungsstuhl betrachten. Sie werden ausgewertet und gespeichert. So ist auch ein Vergleich mit der Ausgangssituation möglich - der Erfolg einer Behandlung wird anschaulich sichtbar.


Diagnodent - Karieserkennung ohne Röntgenstrahlung

Auch wenn Zähne oberflächlich gesund aussehen, können sie von innen heraus durch Karies zerstört werden. Mit Hilfe der lasergestützten Kariesdiagnostik lassen sich solche Vorgänge, die für das menschliche Auge unsichtbar sind, schonend und sicher aufspüren. » Diagnodent regt den Zahn durch Laserlicht einer bestimmten Wellenlänge zum Fluoreszieren an. Die Bakterien verändern an kariösen Stellen die Wellenlänge. Diese Änderung wird vom Diagnodent registriert. Mit einer Trefferquote von rund 90% lokalisiert das Gerät die Karies. So können wir sie frühzeitig entfernen, ehe sie größeren Schaden am Zahn anrichten kann.


Zahnfleisch-Screening - Parodontitis zuverlässig und frühzeitig erkennen

Entzündliche Erkrankungen des Zahnfleisches und des Zahn-Halteapparates sind bei Erwachsenen die Hauptursache für Zahnverlust. Durch » Parodontitis gehen deutlich mehr Zähne verloren als durch die gefürchtete Karies. Das muss jedoch nicht sein, denn mit modernen Diagnosemethoden und einer rechtzeitigen Therapie kann die Erkrankung schon im Frühstadium erkannt und erfolgreich behandelt werden.

Mit dem PSI ("Parodontale Screening Index") erhalten wir zuverlässige Informationen, wie hoch das Risiko für eine Zahnfleicherkrankung ist bzw. in welcher Ausprägung bereits eine Parodontitis vorliegt. Die Untersuchung führen wir mit einer speziellen "Parodontal-Sonde" durch. Einfach, schnell und schmerzfrei können wir damit die Blutungsneigung des Zahnfleisches und die Tiefe der Zahnfleischtaschen messen. Das Untersuchungs-Ergebnis wird je nach Schweregrad in fünf Grade (0 - 4) eingeteilt. Grad 0 bedeutet, dass Zahnfleisch und Zahnbett gesund sind und nicht behandelt werden müssen. Bei Grad 4 liegt eine schwere Parodontitis vor, die unbedingt behandelt werden muss.

Um eine optimale Vorsorge und Früherkennung sicherzustellen, empfehlen wir, den PSI in regelmäßigen Abständen zu testen. Wir beraten Sie gern, welche Untersuchungs-Intervalle ür Sie sinnvoll sind.


Speicheltest - den Bakterien auf der Spur

Die Kariesgefährung ist von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Die Karies verursachenden Bakterien können in unterschiedlicher Zahl auftreten und unterschiedlich stoffwechsel-aktiv sein. Mit einem einfachen Speicheltest ("Kariesrisiko-Check") lässt sich das individuelle Risiko bestimmen.

Die Durchführung des Tests ist unkompliziert und schmerzfrei. Anhand der Speichelprobe wird die Anzahl der Karies verursachenden Bakterien ermittelt. Schwellenwerte zeigen an, ob die Grenze zu erhöhtem Kariesrisiko bereits erreicht oder überschritten ist. So können gezielte Maßnahmen frühzeitig eingeleitet werden. Dadurch werden die Kariesbakterien reduziert bzw. bereits ihre Entstehung verhindert. Vor allem für Kinder ist der Risikotest sinnvoll, da er mit hoher Wahrscheinlichkeit Rückschlüssen auf die zukünftige Entwicklung von Zahnerkrankungen erlaubt.

Wenn Sie wissen möchten, wie hoch das individuelle Kariesrisiko bei Ihnen oder bei Ihrem Kind ist, sprechen Sie uns bitte an.


Kiefergelenk-Diagnostik - Funktionsstörungen sicher erkennen

Kopf, Nacken, Gesicht und Rücken zählen zu den am häufigsten schmerzenden Körperregionen. Heute weiß man, dass diese Schmerzen oftmals die Folge einer » Funktionsstörung des Kiefergelenks sind. In der Regel ist eine Verkettung mehrerer Ursachen für die Beschwerden verantwortlich. Auslöser können zum Beispiel Zahnfehlstellungen, Störungen in der Verzahnung oder Zahnlücken sein. Aber auch Haltungsschäden, die seelische Verfassung oder Stress können an muskulären Störungen im Kiefer- und Gesichtsbereich beteiligt sein.

Um eine Funktionsstörung feststellen zu können, sind verschiedene diagnostische Maßnahmen notwendig. Mit Hilfe einer "manuellen Funktionsanalyse" untersuchen wir in unserer Praxis das Zusammenwirken von Zähnen, Muskulatur und Kiefergelenk. Alle Gelenke und Muskeln, die beim Kauprozess mitwirken, werden abgetastet und bewertet. Überprüft werden u.a. die Korrektheit der Verzahnung, die Seitabweichung des Unterkiefers beim Öffnen, eventuelles Gelenk-Knacken sowie die Elastizität des Gelenkzwischenraums.

Sollten weiterführende diagnostische Maßnahmen notwendig werden, kooperieren wir mit einem medizinischen Netzwerk. Denn » CMD ist ein Krankheitsbild, das eine enge Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachbereiche erfordert. Dadurch wird ein gezieltes und aufeinander abgestimmtes Diagnose- und Behandlungskonzept sicher gestellt.


Röntgendiagnostik

In den meisten Fällen sind Röntgenbilder die Basis für eine Therapieplanung. Unsere Praxis verfügt über ein modernes Panoramaröntgengerät ("Orthopantomogramm" = OPG). Mit dem OPG werden alle Zähne, die angrenzenden Kieferbereiche, beide Kiefergelenke sowie die rechte und linke Kieferhöhle abgebildet. Die Strahlenbelastung bei der Aufnahme ist relativ gering und entspricht der Höhenstrahlung, der man bei einem vierstündigen Flug ausgesetzt ist.


Dreidimensionales Röntgen per DVT - für noch mehr Sicherheit

Seit Anfang 2011 steht in unserer Praxis ein weiteres, hochmodernes Diagnosesystem zur Verfügung. Der "Dentale Volumentomograph" (DVT) liefert dreidimensionale Röntgenbilder und arbeitet mit geringster Strahlendosis.

Das Verfahren ist sehr patientenfreudlich: innerhalb von wenigen Sekunden rotiert das DVT-Aufnahmegerät einmal um den Kopf des Patienten. Dabei nimmt es eine große Anzahl zweidimensionaler Einzelbilder auf, aus denen per Computer eine dreidimensionale Volumengrafik errechnet wird. Im Gegensatz zum konventionellen (zweidimensionalen) Röntgen liefert das DVT deutlich aussagekräftigere Aufnahmen und erlaubt damit noch genauere Diagnosen. So können z.B. Wurzel- und Parodontosebehandlungen oder auch das Setzen von Implantaten exakt geplant werden.

Prinzipell ähnelt das Verfahren der bekannten Computertomografie (CT). Für Sie als Patienten bringt das DVT jedoch zwei wesentliche Vorteile mit sich. Zum einen ist die Strahlendosis erheblich geringer als die eines konventionellen Spiral-CT's. Zum zweiten gibt es beim DVT keine klaustrophobische "Röhre": die Aufnahme wird im "offenen Raum" angefertigt, während Sie bequem auf Ihrem Stuhl sitzen bleiben.

 


Konzept, Design, Realisation: error 404-2 webmarketing